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Berkowski Finanz News in Kooperation mit Heilberufe Plus

Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Herrn Alwafai ganz herzlich zur Übernahme und Neueröffnung seiner Zahnarztpraxis am 02.01.2017 in Rheda-Wiedenbrück.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitung bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Ihr HeilberufePlus Team

Für interessierten Patienten:

Die Praxis ist erreichbar unter www.alwaysmile.de/

Schulte-Mönting-Straße 3
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefonnummer: 05242 / 48904
E-Mail-Adresse: info@alwayssmile.de
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Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Frau Dr. Anita Stanisa ganz herzlich zur Übernahme und Neueröffnung ihrer Praxis am 02.01.2017 in Iserlohn.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitung bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Ihr HeilberufePlus Team

Für interessierten Patienten:

Die Praxis ist erreichbar unter www.frau-plus.de/

Unnaer Str. 19
53636 Iserlohn
Tel: 02371 / 785055
E-Mail: info@frau-plus.de
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Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Herrn Almohamad ganz herzlich zur Übernahme und Neueröffnung seiner Zahnarztpraxis am 02.01.2018 in Bad Bentheim.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitung bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Ihr HeilberufePlus Team

Für interessierten Patienten:

Die Praxis ist erreichbar unter www.almodent.de

Neuer Weg 23
48455 Gildehaus
Telefonnummer: 05924 / 6668
Fax: 05924 / 8366
E-Mail-Adresse: info@almodent.de
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Heilberufeplus shared their post. ... See moreSee less

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2017 lassen wir es uns, als Berkowski Finanz- Team, zum Jahresende noch einmal so richtig gut gehen. Dank unserer lieben Kollegin, die Backfee Elena Heier, konnten wir Onkel Pauls super leckeren Schoko-Rote Beete-Kuchen von unserem Netzwerkpartner PS Werbung verköstigen. Es war ein Genuss…. Vielen lieben Dank dafür und fröhliche Weihnachten. P.S. Chef musste mal wieder den Fotografen spielen und wir Frauen die Weihnachtsmänner..... (nächstes Mal aber bitte andersherum :-))

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Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2017 lassen wir es uns, als Berkowski Finanz- Team, zum Jahresende noch einmal so richtig gut gehen. Dank unserer lieben Kollegin, die Backfee Elena Heier, konnten wir Onkel Pauls super leckeren Schoko-Rote Beete-Kuchen von unserem Netzwerkpartner PS Werbung verköstigen. Es war ein Genuss…. Vielen lieben Dank dafür und fröhliche Weihnachten. P.S. Chef musste mal wieder den Fotografen spielen und wir Frauen die Weihnachtsmänner..... (nächstes Mal aber bitte andersherum :-))

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Heilberufeplus added 3 new photos — at Berkowski Finanz GmbH.

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2017 lassen wir es uns, als Berkowski Finanz- Team, zum Jahresende noch einmal so richtig gut gehen. Dank unserer lieben Kollegin, die Backfee Elena Heier, konnten wir Onkel Pauls super leckeren Schoko-Rote Beete-Kuchen von unserem Netzwerkpartner PS Werbung verköstigen. Es war ein Genuss….

Vielen lieben Dank dafür und fröhliche Weihnachten.

P.S. Chef musste mal wieder den Fotografen spielen und wir Frauen die Weihnachtsmänner..... (nächstes Mal aber bitte andersherum :-))
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HeilberufePlus - Existenzgründung Plus
Existenzgründung PLUS - Der erfolgreiche Start in die Selbstständigkeit

Kooperativ den Anforderungen und Veränderungen am Gesundheitsmarkt begegnen, Lösungsvorschläge erarbeiten und die Umsetzung zielführend und effizient begleiten.

Dies ist der Anspruch der HeilberufePlus Experten, die mit Ihrem Leistungsangebot Ärzten, Zahnärzten und Apothekern zur Verfügung stehen - interdisziplinär und ergebnisorientiert.

HeilberufePlus bündelt und koordiniert Kompetenz für Ihren Erfolg!

heilberufe-plus.de/leistungen-praxisoptimierung/existenzgruendung
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Unser Heilberufe Plus Partner Thomas Reinmöller (Gerl Consult) hatte heute eine Veranstaltung mit BFS health finance GmbH im Dortmunder Westfalen Stadion. Mit dabei der Dortmunder Zahnärzte-Verein.Thema: Cyberkriminalität und wie kann ich mich schützen!? Super spannend, und natürlich mit reger Diskussion😁 ... See moreSee less

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Heilberufeplus added 8 new photos from November 27, 2017.

Heute fand unsere 5. Heilberufe+ Fachtagung in zwei unterschiedlichen Locations statt.
Der erste Teil unseres Treffens startete zum Aufwärmen im Studio von Maik Büger Photography samt eines tollen Fotoshootings aller Heilberufe+ Partner. Vielen Dank an dieser Stelle für die tollen Aufnahmen Maik.
Im alten Gemäuer des Akademie Schloss Raesfeld haben wir den fachlichen Austausch bis in den Abend hinein fortgesetzt und mit einer Führung abgeschlossen.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Partnern für diesen erfolgreichen Tag!
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Scheitern der Sondierungsgespräche: Was bedeutet das für die Gesundheitsthemen?

Nachdem die Sondierungsgespräche des Jamaikabündnisses als gescheitert gelten, bleiben einige gesundheitspolitische Themen der Verhandlungen weiter in Warteposition. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

U. a. steht das Sofortprogramm für Pflege aus den bisherigen Sondierungsgesprächen nun auf Halde: Hierin waren bspw. eine Ausbildungsoffensive, ein Wiedereinstellungsprogramm usw. vorgesehen.

In den Krankenhäusern fehlen nach Angaben von Experten 100.000 Pflegekräfte, nach einer Prognose für die nächsten Jahre kann die Zahl auf 300.000 bis 400.000 Kräfte steigen.
In den letzten 17 Jahren ist die Zahl von Pflegekräften in Klinken um 5,6 % gesunken, im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Ärzte um 40 % gestiegen.

Außerdem steht die Reform des Morbi-RSA weiter zur Debatte: Hier wird das Vorgehen des Risikostrukturausgleichs zwischen den Krankenkassen überprüft, um so einem möglichen Ungleichgewicht bei der Verteilung aus dem Gesundheitsfonds entgegenwirken zu können.

Weitere Themen waren:
Bei der Notfallversorgung die regionale Versorgung weiter zu vernetzen und Kooperationen zu stärken: Hier hatte der Gesundheits-Sachverständigenrat einen Reformplan vorgelegt.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voranzubringen und ein weiteres E-Health-Gesetz zu beschließen.
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Urologische Praxis in Gronau 👨‍⚕️💉 Das Ärzteteam Rauer-Hassenpflug wurde über eine Weiterempfehlung auf OBV aufmerksam. Es wurde eine neue Immobilie gefunden, eine leerstehende Praxis, welche es neu einzurichten galt. Nachdem das erste Vorkonzept vorgestellt wurde, fiel der Zuschlag an OBV. Jetzt wurde ein Planungsvertrag über die Planung der Praxis geschlossen. Hierzu wurden auch detaillierte 3D Animationen der Räumlichkeiten erstellt. Nachdem klar war, das auch Gewerke benötigt werden, hat OBV diese in der Funktion als Generalunternehmer übernommen. So entstanden, durch zum Beispiel das Aufstellen von Trockenbauwänden neue Räume. Neben den Wänden wurde auch der komplette Boden ersetzt und neue Zuleitungen gelegt. Es entstanden helle, freundliche Räume, in denen sich die Ärzte mit ihrem Team und die Patienten sehr wohl fühlen. Speziell der Empfangsbereich hat durch das öffnen einer Trockenbauwand zum Backoffice hin sehr gewonnen, da nun Tageslicht einfällt. Wir danken Herrn Rauer und Herrn Hassenpflug für die sehr angenehme und kreative Zusammenarbeit, für die Zukunft wünschen wir viel Erfolg!🎉🍾 www.obv.de/de/gesundheitswesen/Urologische%20Praxis%20Rauer%20Hassenpflug%20Gronau.php www.urologiepraxis-gronau.de/

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Weiterbildungsassistenten nicht zur Vergrößerung der Kassenpraxis einsetzen!

Das Sozialgericht (SG) Berlin hat mit seinem Urteil vom 13.09.2017 entschieden, dass ein Weiterbildungsassistent nicht zur Vergrößerung der Kassenpraxis bzw. zum Aufrechterhalten eines übergroßen Praxisumfangs eingesetzt werden darf.

- Ein solcher "Missbrauch" von Weiterbildungsassistenten als billige Arbeitskräfte kann zur Honorarkürzung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) führen.

- Dies ist allerdings erst ab einem Praxisumfang von 250 % über dem Fachgruppendurchschnitt der Fall.

- Die KV muss dann aber zusätzlich nachweisen, dass der übergroße Praxisumfang aus der Beschäftigung von Weiterbildungsassistenten resultiert.
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Jamaika Sondierungsgespräche: Aktueller Stand zu den Themen Gesundheit und Pflege

In den Themenblöcken "Gesundheit und Pflege" wurden bei den Sondierungsgesprächen bereits erste Punkte konkretisiert.

- Die Parteien streben im Rahmen der Jamaika-Sondierungsgespräche "eine vollständige Refinanzierung von Tarifsteigerungen" an, welche mit einer Nachweispflicht gekoppelt sein soll, um so gewährleisten zu können, dass die Tariferhöhungen auch bei den Arbeitnehmern ankommen.

- Vordergründigen Handlungsbedarf sieht die mögliche Jamaika-Koalition in der Notfallversorgung, der digitalen Vernetzung und der Sicherstellung der flächendeckenden Geburtshilfe und Hebammenversorgung.

- Im Bereich der Pflege wird über ein Sofortprogramm für bessere Arbeitsbedingungen diskutiert, entsprechende Maßnahmen hierzu sollen folgende Punkte sein:

- Förderung der Rückkehr von Teil- in Vollzeit
- Personalschlüssel
- Abschaffung des Schulgelds für Pflegeberufe
- Zielgerichtete Förderung zusätzlicher Stellen
- Rückgriff auf die Kinder von pflegebedürftigen Eltern erst
ab einem Einkommen von 100.000 €
- Ausbildungsoffensive
- Wiedereinstiegsprogramm
- bessere Gesundheitsvorsorge für die Beschäftigten

- Ein weiterer Punkt der Jamaika-Parteien ist, ein verbindliches Personalbemessungsinstrument zu entwickeln.

Es bleibt weiter spannend!!!
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Heilberufeplus shared PS Werbung GmbH's post. ... See moreSee less

"ImplaCheck – Deutschlands erster auf Implante spezialisierter Kostenrechner (www.implacheck.de) ist online und wir sind stolz an diesem Pionierprojekt auf dem Markt der Implantologie beteiligt gewesen zu sein und dem Implantkostenrechner in seiner Geburtsstunde auf die Welt geholfen zu haben. Dankbar, unsere kreativen Ideen bei der Entwicklung in diesem technisch sehr komplexen Projekt umsetzen zu dürfen, möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Empfehlung unserer Arbeit bei allen Partnern und Unterstützern bedanken und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Stepps im Rahmen der Markenentwicklung/ -führung von ImplaCheck – dem Online Implantatkostenrechner.

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Mehr angestellte Ärzte in Westfalen-Lippe!
Aktuell hat die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) ihren jährlichen "Bericht des Vorstandes" herausgegeben. Die Ausgabe 2016 zeigt, dass bei der Zahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen Bereich in Westfalen-Lippe ein deutlicher Anstieg verzeichnet werden konnte.
So hat die Zahl der Angestellten im niedergelassenen Bereich 2016 um 16,4 % auf 2.757 zugenommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Die Zahl der in eigener Praxis tätigen Ärztinnen und Ärzte ist dagegen weiter gesunken.
Zum Stand Ende 2016 waren in Westfalen-Lippe insgesamt 10.555 Ärzte niedergelassen (1,9 % weniger als 2015).
30,6 % der insgesamt 43.493 Ärzte in Westfalen-Lippe (+ 1,9 %) waren 2016 ambulant tätig.
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Arztbewertungsportal Jameda: Löschung einer abträglichen Bewertung eines Zahnarztes

Fragestellung und Sachverhalt

Das Landgericht München I hat den Arztbewertungsportalbetreiber Jameda unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 € dazu verurteilt, die Bewertung eines Zahnarztes hinsichtlich der Überschrift „Nicht zu empfehlen" und den Noten 5 in den Kategorien „Behandlung" und „Vertrauensverhältnis" nicht mehr zu veröffentlichen.

Verhandelter Fall
•Die negative Bewertung war zusammen mit einem Text veröffentlicht worden, in dem behauptet wurde, dass der Zahnarzt dem Bewertenden eine zu hohe und zu runde Krone angefertigt habe.

•Tatsächlich hatte der Zahnarzt jedoch keinen Fall, bei dem eine Krone zu hoch oder zu rund angefertigt wurde oder sich ein Patient über eine zu hohe oder zu runde Krone beschwerte.

•Der Zahnarzt ging daher davon aus, dass der Bewertende gar nicht bei ihm in Behandlung war, und forderte Jameda zur Löschung der Negativ-Bewertung auf.

•Jameda kam einer Löschung nicht nach, weil der Bewertende seine Schilderungen auf Nachfrage gegenüber Jameda bestätigt habe.

•Zum Beweis wurde dem Zahnarzt eine nahezu komplett geschwärzte E-Mail vorgelegt.

•Eine konkretere Darlegung wurde von Jameda jedoch abgelehnt mit Hinweis auf den Schutz des Bewertenden.



Entscheidung und Konsequenzen

•Laut Ansicht des Landgerichts München I reiche eine bloße Bestätigung des Bewertenden nicht aus, um abträgliche Schilderungen als wahr zu unterstellen.

•Die Beweislast für solche Schilderungen liege bei Jameda: Im Falle des Nicht-Beweises dürften von Jameda nicht nur die Schilderungen selbst, sondern auch alle hiermit zusammenhängenden bewertenden Formulierungen und Noten nicht mehr veröffentlicht werden.

•Damit zeigt sich der Sachverhalt folgendermaßen: Wer Negativbehauptungen über andere veröffentlichen will, muss deren Richtigkeit auch beweisen können. Auch negative Benotungen sind unzulässig, wenn Jameda deren tatsächliche Grundlage nicht beweisen kann.
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Heilberufeplus added 2 new photos.

Endspurt!!!

Es sind nur noch wenige Plätze für die Kroatien Fortbildungsreise für Existenzgründer vorhanden. Mit dabei ist natürlich unser HeilberufePlus Partner Thomas Reinmöller.

Kroatien, Sonne, Meer, Segeln, Trecking Tour und natürlich viele nette Menschen!

…. eigentlich muss man nicht mehr viele Worte dazu verlieren!

Die Einladung ist als Bild angehängt und kann einfach und schnell ausgedruckt werden.

Wir wünschen viel Spaß, sonnige Tage und natürlich auch viele gute neue Kontakte und hilfreiche Erkenntnisse!
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Cyberkriminalität – Live-Hacking

Unser HeilberufePlus Partner Thomas Reinmöller (Gerl. Consult GmbH) lädt in Kooperation mit der BFS Health Finance GmbH am 21.06. in den Borussia Park – Mönchengladbach ein. Neben einer Stadionführung wird vor allem das große Thema Cyberkriminalität in Bezug auf Arztpraxen erläutert.

Live-Hacking: Der erfahrenen Referenten Matthias Nehls und Johannes-Cornelius Adari zeigen an Beispielen, wie man Gefährdungen erkennen und Sicherheitsschwachstellen schließen kann.

Wir glauben, dass ein Besuch dieser Veranstaltung mehr als lohnenswert ist!

Der Eintritt ist übrigens kostenfrei und Fortbildungspunkte gibt es ebenfalls 😉 ....

Genauere Informationen können dem beigefügten Flyer entnommen werden!

PS.: Für diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können. Kommt einfach auf HeilberufePlus zu. Gerne erläutern wir die Möglichkeiten zur technischen Absicherung und zeigen auf, wie die Berufshaftpflichtversicherung sinnvoll um eine Cyberkriminalitätsdeckung erweitert werden kann.
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Heilberufeplus is with Peter Berkowski and 6 others.

Heute fand die die 4. Heilberufe+ Fachtagung bei der medi-pharm Vertriebsgesellschaft mbH in Bielefeld statt. (Vielen Dank für die leckere Bewirtung an dieser Stelle!)

Wir freuen uns sehr über die Erweiterung und Bereicherung unseres Netzwerks durch Herrn Philipp Ostermann (2. v. rechts) von Ostermann IT-Systems. Willkommen an Bord!

Ein großer Zugewinn für unser Expertennetzwerk in den Disziplinen Systemhaus und SMART-Praxis. Herzlichen Willkommen!
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Heilberufeplus is with Hendrik Zeiss and 4 others.

Praxismarketing | Empfehlungsmangement
Neupatienten = Mangelware?

Durch die Digitalisierung verändern sich viele Dinge. Auch die Wege, wie neue Patienten in die Praxen kommen. Ein aktives Empfehlungsmanagement ist für jede Praxis deshalb wichtiger als je zuvor. Was tun Sie hier für Ihren zukünftigen Erfolg?
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Norbert Thöne, Jochen Hollemann and 9 others like this

Jochen HollemannWelche weiteren Themen sind für euch zukünftig spannend? Einfach hier kommentieren.

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Eine Nachricht aus dem aktuellen DR Kongo-Einsatz in Kikwit:

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Wie GERL ist das denn?

Unser Heilberufe Plus Kooperationspartner Thomas Reinmöller (Gerl Dental) bietet eine echten Knüller für Jungmediziner an. Es handelt sich hierbei um eine traumhafte Fortbildungsexkursion, bei der die Teilnehmer alles Wissenswerte zur Existenzgründung erfahren können. Wir glauben, dass es kaum einen schöneren Ort für den gemeinsamen Austausch geben kann…. schaut es euch einfach mal an!
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Neubau urologische Gemeinschaftspraxis Anfang des Jahres ist die von uns geplante urologische Praxis in Betrieb gegangen. Die Praxis besticht durch eine hochwertige technische Ausstattung, u.a. mit einer digitalen Röntgenanlage, sowie einem OP Bereich, in dem in der Praxis kleine Eingriffe durchgeführt werden können. Des Weiteren durch den Einsatz hochwertiger Materialien, sowie einem stimmigen Lichtkonzept, bei dem ausschließlich LED Technik zum Einsatz gekommen ist. Weitere Fotos, eine kurze Zusammenfassung und einen Praxisgrundriss, finden sie in Kürze auf unserer Homepage: www.innenarchitektur-thoene.de

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PRAXISVERSICHERUNG IM FOKUS

Ja, auch Ärzte werden krank.

Und wer krank ist, sollte sich schonen und sich voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren dürfen. Ohne Sorgen um die Praxis oder die hohen fortlaufenden Kosten.

Status Quo

Zum Start in die Selbstständigkeit wählten in der Vergangenheit viele Ärzte eine Krankentagegeldversicherung zur Absicherung des Praxisvertreterhonorars im Krankheitsfall. Man ist i.d.R. von der Annahme ausgegangen, dass zukünftig ein Vertreter zur Verfügung steht und dieser weiterhin Umsätze generiert, welche zur Deckung der Praxiskosten und des persönlichen Einkommens genutzt werden können.

Ärztemangel – Hilfe, kein Vertreter in Sicht!

Nicht erst seit gestern häufen sich jedoch die Stimmen, dass es in vielen Regionen schwierig bis sogar unmöglich ist, adäquate und der Fachrichtung entsprechende Vertreter zu finden!
Die Folge ist ein Stillstand der Praxis. Neben den privaten Lebenshaltungskosten laufen in diesem Fall auch die fixen Praxiskosten - wie beispielsweise Kredit- oder Leasingraten, Miete oder Personalkosten - ungebremst weiter. Nicht selten liegt die Höhe dieser Praxiskosten bei 50 bis 70% des Praxisumsatzes und bleibt von der bestehenden Absicherung völlig unberücksichtigt.

Zur Deckung der Absicherungslücke kann eine s. g. Praxisausfall- oder auch Praxisunterbrechungsversicherung dienen. Wichtig ist jedoch, dass das Bedingungswerk und die Annahmerichtlinien klar, transparent und fair formuliert sind. Darüber hinaus steht die Möglichkeit eines Abschlusses in starker Abhängigkeit zum persönlichen Gesundheitszustand. Daher ist eine anonymisierte Risikovoranfrage im Vorfeld bei allen relevanten Anbietern ratsam.

Falls bereits die Absicherung über eine Kombination aus Krankentagegeld und Praxisausfallversicherung besteht, sollte mind. einmal pro Jahr eine Prüfung der korrekten Summen erfolgen. Empfehlenswert ist hierfür ein bevollmächtigter unbürokratischer Austausch zwischen Makler und Steuerberater.

Autor: Heilberufe Plus Experte Peter Berkowski (Geschäftsführer Berkowski Finanz GmbH)

www.heilberufe-plus.de/die-experten
www.berkowski-finanz.de/
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Rheumatologen sind Mangelware

In einem aktuellen Memorandum zur rheumatologischen Versorgung in Deutschland weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) unter anderem auf einen eklatanten Mangel an internistischen Rheumatologen in Deutschland hin.

◾Seit dem Jahr 1994 (Zeitpunkt der Veröffentlichung des ersten Memorandums der DGRh) hat sich die Epidemiologie der rheumatischen Erkrankungen kaum verändert. Nach wie vor ist die Häufigkeit der Erkrankung hoch, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind.
◾Bei der Versorgung von Rheuma-Patienten lassen sich im Vergleich zu 1994 deutliche Fortschritte verzeichnen. Diese äußern sich in einem früheren Kontakt zu einem Rheumatologen, in der Nutzung fortschrittlicherer Diagnostik- und Therapiemethoden, in wesentlich höheren Remissionsraten sowie in einer Verlagerung der Versorgung in den ambulanten Sektor.
◾Nach wie vor herrscht bundesweit ein großer Mangel an Rheumatologen. Bei der internistisch-rheumatologischen Versorgung der Erwachsenen fehlen 771 Ärzte, was mehr als der Hälfte des Gesamtbedarfs entspricht. Bei den Kinderrheumatologen fehlen aktuell 56 Ärzte.
◾Verbesserungsbedarf besteht auch im Hinblick auf eine bessere strukturelle Verzahnung aller "Sektoren" bei der Langzeitversorgung der Patienten.
◾Ferner gibt es Defizite bei der Versorgung in den Bereichen Rehabilitation, Krankengymnastik, Ergotherapie und Patientenschulung.

Unser Kommentar:

In Deutschland sind rund 1,5 Mio. Erwachsene (rund zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung) von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Darüber hinaus leiden ca. 20.000 Kinder an Rheuma. Bereits seit mehr als 10 Jahren machen die Rheumatologen auf die prekäre Versorgungssituation aufmerksam. Sie fordern unter anderem mehr Lehrstühle für die internistische Rheumatologie. Gegenwärtig gibt es bundesweit nur sechs rheumatologische Lehrstühle (Berlin Charité, Erlangen, Freiburg, Gießen, Hannover, Lübeck). Entsprechend gering ist auch die Zahl der Weiterbildungsstellen.

Abhilfe könnten auch die neuen Bedarfspläne schaffen. Einem Bericht im Deutschen Ärzteblatt zufolge sind künftig Unterquoten für Subspezialisierungen innerhalb der Bedarfsplanung angedacht. Gegenwärtig werden internistische Rheumatologen in einer gemeinsamen Arztgruppe mit anderen Fachinternisten beplant, wodurch eine bedarfsgerechte Feinsteuerung nicht möglich ist.

Neben den internistischen Rheumatologen und den Kinderrheumatologen können auch Orthopäden und Unfallchirurgen eine Zusatzweiterbildung "Rheumatologie" erwerben. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht die Beratung und Durchführung der operativen Therapie, die physikalische Therapie (Krankengymnastik und Ergotherapie), die Injektionsbehandlung und die medikamentöse und interventionelle Schmerztherapie sowie die orthopädietechnische Versorgung.

Autorin: Dr. Elisabeth Leonhard | Rebmann Research
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Masterplan 2020 verabschiedet

Nach langen Verzögerungen wurde am 31.3.2017 "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Ziel ist die Modernisierung des Medizinstudiums und damit auch die künftige Sicherstellung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Insgesamt umfasst der Masterplan ein umfangreiches Maßnahmen-Paket mit über Punkten (zum Beschlusstext vgl. www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/4_Pressemitteilungen/2017/2017_1/170331_Mas...).

Wichtige Änderungen betreffen:

◾Verbesserung des Praxisbezugs während des Studiums: Ausrichtung der Lehre an der Vermittlung arztbezogener Fähigkeiten (z.B. besondere Berücksichtigung des Arzt-Patienten-Gesprächs)
◾Stärkung der Allgemeinmedizin (Studierende verbringen während des Praktischen Jahrs ein Quartal in der ambulanten Versorgung; Vermittlung allgemeinmedizinischer Inhalte möglichst ab dem ersten Semester sowie über das gesamte Studium hinweg
◾Betonung kommunikativer und sozialer Fähigkeiten (Auswahl der Bewerber richtet sich stärker an sozialen und kommunikativen Kompetenzen sowie der besonderen Motivation für das Medizinstudium)
◾Option für die einzelnen Bundesländer der Einführung einer Landarztquote (Länder können bis zu 10% der Medizinstudienplätze vorab an Bewerber vergeben, die sich verpflichten, nach Abschluss der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin für bis zu zehn Jahre in der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten bzw. durch Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen tätig zu sein)
◾Veränderungen bei der Studienstruktur und den Ausbildungsinhalten (bessere Anleitung zu wissenschaftlichem Arbeiten während der Ausbildung (Umgang mit wissenschaftlichen Konzepten und Methoden)
◾Einrichtung einer Expertenkommission (Aufgaben: Untersuchung der Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen auf die Studienplatzsituation und die Kosten, Erarbeitung eines Vorschlags zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte)

Kommentar:

Die Reform könnte einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der ambulanten Versorgung im ländlichen Raum und insgesamt zur Verbesserung der Versorgung leisten. Offen ist jedoch die Frage der Finanzierung. Schätzungsweise rund 300 Mio. Euro werden jedes Jahr für die Umsetzung der Reform anfallen. Die Ermittlung der genauen Kosten ist Aufgabe der Expertenkommission, der für diese Aufgabe eine Frist von 12 Monaten zugestanden wird. Indessen hat der Streit über die Finanzierung bereits begonnen. Während die Gesundheitsminister das Kultus- und Wissenschaftsressort in die Pflicht nehmen möchten, ist die Kultusministerkonferenz nicht zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch die Länder bereit. Stattdessen schlagen sie zur Finanzierung spezielle Zuschläge auf die Fallpauschalen vor.

Quelle:

www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2017/maerz/masterplan-medizinstudium-20...
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Laboraufträge werden digitalisiert

Ab dem 1.7.2017 können die Vertragsärzte ihre Laboraufträge auch digital ausstellen und übermitteln. Dies geht aus einer Vereinbarung über digitale Vordrucke zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband hervor. Gegenwärtig gibt es die Laboraufträge nach Muster 10 und 10 A lediglich in Printform. Künftig ist im Gegensatz zur Blankoformularbedruckung jedoch kein Drucker mehr nötig. Laut KBV zählen die beiden Vordrucke zu den häufigsten, von den Vertragsärzten genutzten Formularen. Jährlich werden laut KBV rund 94 Millionen dieser Vordrucke ausgestellt. Die Neuregelung wurde gemeinsam mit den Bestimmungen zum radiologischen Telekonsil als Anlage zum Bundesmantelvertrag aufgenommen. Eine Ergänzung um weitere Vordrucke ist geplant. Mit dem digitalen Überweisungsschein (Muster 6) steht bereits ab April 2017 ein digitales Formular zur Verfügung, das jedoch ausschließlich für die Beauftragung eines radiologischen Telekonsils verwendet werden darf.

Als Voraussetzung für die Nutzung der digitalen Formulare müssen Vertragsärzte über einen elektronischen Heilberufeausweis verfügen. Dieser erlaubt eine qualifizierte elektronische Signatur. Ferner muss die von der Praxis eingesetzte Software von der KBV zertifiziert sowie an ein sicheres Übertragungsnetz angeschlossen sein.

Quelle: www.kbv.de

Unser Kommentar:
Die Digitalisierung der Formulare ist zu begrüßen, da sie zum Abbau der bürokratischen Belastung der Praxen beiträgt. Im Jahr 2016 haben die Niedergelassenen ganze 52 Mio. Stunden allein für bürokratische Tätigkeiten im Zusammenhang mit Vorgaben der Selbstverwaltung auf Bundesebene aufgebracht. Dieser administrative Aufwand geht jedoch direkt zu Lasten der wertvollen Zeit mit dem Patienten. Hinzu kommt die abschreckende Wirkung auf den ärztlichen Nachwuchs in Bezug auf eine eigene Niederlassung.
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HeilberufePlus gratuliert Europa zum 60. Jahrestag der römischen Verträge!

Vor sechzig Jahren wurde in Rom der Grundstein für Europa in seiner heutigen Form gelegt – Auftakt zur längsten Friedensperiode in der europäischen Geschichte. Mit den Römischen Verträgen wurde ein gemeinsamer Markt geschaffen, in dem Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital frei zirkulieren können – Voraussetzung für Wohlstand und Stabilität für alle europäischen Bürgerinnen und Bürger.

An diesem Jahrestag blickt Europa mit Stolz zurück und voller Hoffnung in die Zukunft. In 60 Jahren ist eine Union gewachsen, die Wert auf friedliche Zusammenarbeit, Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Solidarität zwischen den europäischen Nationen und Völkern legt. Nun ist es an uns, die gemeinsame und bessere Zukunft Europas zu gestalten.
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Freitag, 11 März 2016 07:26

VERSICHERUNGEN EINFACH VERWALTEN

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Medien

Donnerstag, 26 November 2015 10:34

 

Ihr digitaler Kundenordner…

 

…gehört zu den herausragenden Service-Tools der Berkowski Finanz GmbH:

 

7 erstaunliche Vorteile für Sie:

 

- Sie können alle Ihre Verträge sehen, überall, jederzeit.

- Sie können alles für die Steuer zusammenstellen. Mit einem Klick!

- Sie können die Adresse für alle Verträge ändern. Ihre Versicherer erhalten  

  eine automatische Nachricht

- Sie können jederzeit Schäden melden- für alle Sparten.

- Sie können Ihre Bankverbindung ändern, für jeden Vertrag.

- Sie können uns kontaktieren. Per SMS oder Mail. Überall auf der Welt.

  Kostenfrei.

- Sie können alle Ihre Verträge mit aktuellen Markt-Tarifen vergleichen. Sie 

  haben 38 Vergleichsrechner inklusive.


 

Medien

Freitag, 13 März 2015 12:14

 

Die günstige Alternative - Öffentliche Mittel in der gewerblichen KFZ-Finanzierung

 

Leasing – Ratenkredit – Barkauf

Vielleicht haben Sie auch schonmal überlegt welche Form einer Autofinanzierung die attraktivste für Sie ist. Grundsätzlich spielen bei einer Einschätzung zu diesem Thema, viele Aspekte eine Rolle. Neben steuerlichen Kriterien oder Liquiditätsgesichtspunkten gibt es noch viele weitere Dinge die zu berücksichtigen sind. In dieser Ausgabe der Berkowski Finanz News stellen wir Ihnen die mögliche Nutzung von Fördermitteln als preiswerte Alternative zu den gängigen
Finanzierungsformen vor.

Medien

Dienstag, 10 Februar 2015 16:36

 

Steuern sparen 2015 - Die neuen Fördergrenzen in der Basisrente

 

Die Basisrente wird ab Januar 2015 attraktiver. Der bisherige Förderrahmen wird aufgestockt und zukünftig dynamisiert. Einer entsprechenden Gesetzesänderung hat der Bundesrat am 19.12.2014 zugestimmt.

Die Fördergrenzen waren seit der Einführung der Basisrente im Jahr 2005 unverändert geblieben. Das jetzt verabschiedete „Zollkodexanpassungsgesetz“ sieht vor, dass der förderfähige Höchstbetrag für Beiträge zu einer Basisversorgung künftig an den Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) gekoppelt wird. Bislang durften Bürger höchstens 20.000 Euro als Altersvorsorgeaufwand von der Steuer absetzen.

Künftig gilt der – jährlich angepasste – Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) als Obergrenze.

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