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Berkowski Finanz News in Kooperation mit Heilberufe Plus

Heilberufeplus shared PS Werbung GmbH's post. ... See moreSee less

"ImplaCheck – Deutschlands erster auf Implante spezialisierter Kostenrechner (www.implacheck.de) ist online und wir sind stolz an diesem Pionierprojekt auf dem Markt der Implantologie beteiligt gewesen zu sein und dem Implantkostenrechner in seiner Geburtsstunde auf die Welt geholfen zu haben. Dankbar, unsere kreativen Ideen bei der Entwicklung in diesem technisch sehr komplexen Projekt umsetzen zu dürfen, möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Empfehlung unserer Arbeit bei allen Partnern und Unterstützern bedanken und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Stepps im Rahmen der Markenentwicklung/ -führung von ImplaCheck – dem Online Implantatkostenrechner.

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Mehr angestellte Ärzte in Westfalen-Lippe!
Aktuell hat die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) ihren jährlichen "Bericht des Vorstandes" herausgegeben. Die Ausgabe 2016 zeigt, dass bei der Zahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen Bereich in Westfalen-Lippe ein deutlicher Anstieg verzeichnet werden konnte.
So hat die Zahl der Angestellten im niedergelassenen Bereich 2016 um 16,4 % auf 2.757 zugenommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Die Zahl der in eigener Praxis tätigen Ärztinnen und Ärzte ist dagegen weiter gesunken.
Zum Stand Ende 2016 waren in Westfalen-Lippe insgesamt 10.555 Ärzte niedergelassen (1,9 % weniger als 2015).
30,6 % der insgesamt 43.493 Ärzte in Westfalen-Lippe (+ 1,9 %) waren 2016 ambulant tätig.
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Arztbewertungsportal Jameda: Löschung einer abträglichen Bewertung eines Zahnarztes

Fragestellung und Sachverhalt

Das Landgericht München I hat den Arztbewertungsportalbetreiber Jameda unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 € dazu verurteilt, die Bewertung eines Zahnarztes hinsichtlich der Überschrift „Nicht zu empfehlen" und den Noten 5 in den Kategorien „Behandlung" und „Vertrauensverhältnis" nicht mehr zu veröffentlichen.

Verhandelter Fall
•Die negative Bewertung war zusammen mit einem Text veröffentlicht worden, in dem behauptet wurde, dass der Zahnarzt dem Bewertenden eine zu hohe und zu runde Krone angefertigt habe.

•Tatsächlich hatte der Zahnarzt jedoch keinen Fall, bei dem eine Krone zu hoch oder zu rund angefertigt wurde oder sich ein Patient über eine zu hohe oder zu runde Krone beschwerte.

•Der Zahnarzt ging daher davon aus, dass der Bewertende gar nicht bei ihm in Behandlung war, und forderte Jameda zur Löschung der Negativ-Bewertung auf.

•Jameda kam einer Löschung nicht nach, weil der Bewertende seine Schilderungen auf Nachfrage gegenüber Jameda bestätigt habe.

•Zum Beweis wurde dem Zahnarzt eine nahezu komplett geschwärzte E-Mail vorgelegt.

•Eine konkretere Darlegung wurde von Jameda jedoch abgelehnt mit Hinweis auf den Schutz des Bewertenden.



Entscheidung und Konsequenzen

•Laut Ansicht des Landgerichts München I reiche eine bloße Bestätigung des Bewertenden nicht aus, um abträgliche Schilderungen als wahr zu unterstellen.

•Die Beweislast für solche Schilderungen liege bei Jameda: Im Falle des Nicht-Beweises dürften von Jameda nicht nur die Schilderungen selbst, sondern auch alle hiermit zusammenhängenden bewertenden Formulierungen und Noten nicht mehr veröffentlicht werden.

•Damit zeigt sich der Sachverhalt folgendermaßen: Wer Negativbehauptungen über andere veröffentlichen will, muss deren Richtigkeit auch beweisen können. Auch negative Benotungen sind unzulässig, wenn Jameda deren tatsächliche Grundlage nicht beweisen kann.
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Heilberufeplus added 2 new photos.

Endspurt!!!

Es sind nur noch wenige Plätze für die Kroatien Fortbildungsreise für Existenzgründer vorhanden. Mit dabei ist natürlich unser HeilberufePlus Partner Thomas Reinmöller.

Kroatien, Sonne, Meer, Segeln, Trecking Tour und natürlich viele nette Menschen!

…. eigentlich muss man nicht mehr viele Worte dazu verlieren!

Die Einladung ist als Bild angehängt und kann einfach und schnell ausgedruckt werden.

Wir wünschen viel Spaß, sonnige Tage und natürlich auch viele gute neue Kontakte und hilfreiche Erkenntnisse!
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Cyberkriminalität – Live-Hacking

Unser HeilberufePlus Partner Thomas Reinmöller (Gerl. Consult GmbH) lädt in Kooperation mit der BFS Health Finance GmbH am 21.06. in den Borussia Park – Mönchengladbach ein. Neben einer Stadionführung wird vor allem das große Thema Cyberkriminalität in Bezug auf Arztpraxen erläutert.

Live-Hacking: Der erfahrenen Referenten Matthias Nehls und Johannes-Cornelius Adari zeigen an Beispielen, wie man Gefährdungen erkennen und Sicherheitsschwachstellen schließen kann.

Wir glauben, dass ein Besuch dieser Veranstaltung mehr als lohnenswert ist!

Der Eintritt ist übrigens kostenfrei und Fortbildungspunkte gibt es ebenfalls 😉 ....

Genauere Informationen können dem beigefügten Flyer entnommen werden!

PS.: Für diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen können. Kommt einfach auf HeilberufePlus zu. Gerne erläutern wir die Möglichkeiten zur technischen Absicherung und zeigen auf, wie die Berufshaftpflichtversicherung sinnvoll um eine Cyberkriminalitätsdeckung erweitert werden kann.
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Heilberufeplus is with Peter Berkowski and 6 others.

Heute fand die die 4. Heilberufe+ Fachtagung bei der medi-pharm Vertriebsgesellschaft mbH in Bielefeld statt. (Vielen Dank für die leckere Bewirtung an dieser Stelle!)

Wir freuen uns sehr über die Erweiterung und Bereicherung unseres Netzwerks durch Herrn Philipp Ostermann (2. v. rechts) von Ostermann IT-Systems. Willkommen an Bord!

Ein großer Zugewinn für unser Expertennetzwerk in den Disziplinen Systemhaus und SMART-Praxis. Herzlichen Willkommen!
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Heilberufeplus is with Hendrik Zeiss and 4 others.

Praxismarketing | Empfehlungsmangement
Neupatienten = Mangelware?

Durch die Digitalisierung verändern sich viele Dinge. Auch die Wege, wie neue Patienten in die Praxen kommen. Ein aktives Empfehlungsmanagement ist für jede Praxis deshalb wichtiger als je zuvor. Was tun Sie hier für Ihren zukünftigen Erfolg?
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Norbert Thöne, Jochen Hollemann and 9 others like this

Jochen HollemannWelche weiteren Themen sind für euch zukünftig spannend? Einfach hier kommentieren.

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Eine Nachricht aus dem aktuellen DR Kongo-Einsatz in Kikwit:

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Wie GERL ist das denn?

Unser Heilberufe Plus Kooperationspartner Thomas Reinmöller (Gerl Dental) bietet eine echten Knüller für Jungmediziner an. Es handelt sich hierbei um eine traumhafte Fortbildungsexkursion, bei der die Teilnehmer alles Wissenswerte zur Existenzgründung erfahren können. Wir glauben, dass es kaum einen schöneren Ort für den gemeinsamen Austausch geben kann…. schaut es euch einfach mal an!
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Neubau urologische Gemeinschaftspraxis Anfang des Jahres ist die von uns geplante urologische Praxis in Betrieb gegangen. Die Praxis besticht durch eine hochwertige technische Ausstattung, u.a. mit einer digitalen Röntgenanlage, sowie einem OP Bereich, in dem in der Praxis kleine Eingriffe durchgeführt werden können. Des Weiteren durch den Einsatz hochwertiger Materialien, sowie einem stimmigen Lichtkonzept, bei dem ausschließlich LED Technik zum Einsatz gekommen ist. Weitere Fotos, eine kurze Zusammenfassung und einen Praxisgrundriss, finden sie in Kürze auf unserer Homepage: www.innenarchitektur-thoene.de

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PRAXISVERSICHERUNG IM FOKUS

Ja, auch Ärzte werden krank.

Und wer krank ist, sollte sich schonen und sich voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren dürfen. Ohne Sorgen um die Praxis oder die hohen fortlaufenden Kosten.

Status Quo

Zum Start in die Selbstständigkeit wählten in der Vergangenheit viele Ärzte eine Krankentagegeldversicherung zur Absicherung des Praxisvertreterhonorars im Krankheitsfall. Man ist i.d.R. von der Annahme ausgegangen, dass zukünftig ein Vertreter zur Verfügung steht und dieser weiterhin Umsätze generiert, welche zur Deckung der Praxiskosten und des persönlichen Einkommens genutzt werden können.

Ärztemangel – Hilfe, kein Vertreter in Sicht!

Nicht erst seit gestern häufen sich jedoch die Stimmen, dass es in vielen Regionen schwierig bis sogar unmöglich ist, adäquate und der Fachrichtung entsprechende Vertreter zu finden!
Die Folge ist ein Stillstand der Praxis. Neben den privaten Lebenshaltungskosten laufen in diesem Fall auch die fixen Praxiskosten - wie beispielsweise Kredit- oder Leasingraten, Miete oder Personalkosten - ungebremst weiter. Nicht selten liegt die Höhe dieser Praxiskosten bei 50 bis 70% des Praxisumsatzes und bleibt von der bestehenden Absicherung völlig unberücksichtigt.

Zur Deckung der Absicherungslücke kann eine s. g. Praxisausfall- oder auch Praxisunterbrechungsversicherung dienen. Wichtig ist jedoch, dass das Bedingungswerk und die Annahmerichtlinien klar, transparent und fair formuliert sind. Darüber hinaus steht die Möglichkeit eines Abschlusses in starker Abhängigkeit zum persönlichen Gesundheitszustand. Daher ist eine anonymisierte Risikovoranfrage im Vorfeld bei allen relevanten Anbietern ratsam.

Falls bereits die Absicherung über eine Kombination aus Krankentagegeld und Praxisausfallversicherung besteht, sollte mind. einmal pro Jahr eine Prüfung der korrekten Summen erfolgen. Empfehlenswert ist hierfür ein bevollmächtigter unbürokratischer Austausch zwischen Makler und Steuerberater.

Autor: Heilberufe Plus Experte Peter Berkowski (Geschäftsführer Berkowski Finanz GmbH)

www.heilberufe-plus.de/die-experten
www.berkowski-finanz.de/
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Rheumatologen sind Mangelware

In einem aktuellen Memorandum zur rheumatologischen Versorgung in Deutschland weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) unter anderem auf einen eklatanten Mangel an internistischen Rheumatologen in Deutschland hin.

◾Seit dem Jahr 1994 (Zeitpunkt der Veröffentlichung des ersten Memorandums der DGRh) hat sich die Epidemiologie der rheumatischen Erkrankungen kaum verändert. Nach wie vor ist die Häufigkeit der Erkrankung hoch, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind.
◾Bei der Versorgung von Rheuma-Patienten lassen sich im Vergleich zu 1994 deutliche Fortschritte verzeichnen. Diese äußern sich in einem früheren Kontakt zu einem Rheumatologen, in der Nutzung fortschrittlicherer Diagnostik- und Therapiemethoden, in wesentlich höheren Remissionsraten sowie in einer Verlagerung der Versorgung in den ambulanten Sektor.
◾Nach wie vor herrscht bundesweit ein großer Mangel an Rheumatologen. Bei der internistisch-rheumatologischen Versorgung der Erwachsenen fehlen 771 Ärzte, was mehr als der Hälfte des Gesamtbedarfs entspricht. Bei den Kinderrheumatologen fehlen aktuell 56 Ärzte.
◾Verbesserungsbedarf besteht auch im Hinblick auf eine bessere strukturelle Verzahnung aller "Sektoren" bei der Langzeitversorgung der Patienten.
◾Ferner gibt es Defizite bei der Versorgung in den Bereichen Rehabilitation, Krankengymnastik, Ergotherapie und Patientenschulung.

Unser Kommentar:

In Deutschland sind rund 1,5 Mio. Erwachsene (rund zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung) von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Darüber hinaus leiden ca. 20.000 Kinder an Rheuma. Bereits seit mehr als 10 Jahren machen die Rheumatologen auf die prekäre Versorgungssituation aufmerksam. Sie fordern unter anderem mehr Lehrstühle für die internistische Rheumatologie. Gegenwärtig gibt es bundesweit nur sechs rheumatologische Lehrstühle (Berlin Charité, Erlangen, Freiburg, Gießen, Hannover, Lübeck). Entsprechend gering ist auch die Zahl der Weiterbildungsstellen.

Abhilfe könnten auch die neuen Bedarfspläne schaffen. Einem Bericht im Deutschen Ärzteblatt zufolge sind künftig Unterquoten für Subspezialisierungen innerhalb der Bedarfsplanung angedacht. Gegenwärtig werden internistische Rheumatologen in einer gemeinsamen Arztgruppe mit anderen Fachinternisten beplant, wodurch eine bedarfsgerechte Feinsteuerung nicht möglich ist.

Neben den internistischen Rheumatologen und den Kinderrheumatologen können auch Orthopäden und Unfallchirurgen eine Zusatzweiterbildung "Rheumatologie" erwerben. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht die Beratung und Durchführung der operativen Therapie, die physikalische Therapie (Krankengymnastik und Ergotherapie), die Injektionsbehandlung und die medikamentöse und interventionelle Schmerztherapie sowie die orthopädietechnische Versorgung.

Autorin: Dr. Elisabeth Leonhard | Rebmann Research
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Masterplan 2020 verabschiedet

Nach langen Verzögerungen wurde am 31.3.2017 "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Ziel ist die Modernisierung des Medizinstudiums und damit auch die künftige Sicherstellung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Insgesamt umfasst der Masterplan ein umfangreiches Maßnahmen-Paket mit über Punkten (zum Beschlusstext vgl. www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/4_Pressemitteilungen/2017/2017_1/170331_Mas...).

Wichtige Änderungen betreffen:

◾Verbesserung des Praxisbezugs während des Studiums: Ausrichtung der Lehre an der Vermittlung arztbezogener Fähigkeiten (z.B. besondere Berücksichtigung des Arzt-Patienten-Gesprächs)
◾Stärkung der Allgemeinmedizin (Studierende verbringen während des Praktischen Jahrs ein Quartal in der ambulanten Versorgung; Vermittlung allgemeinmedizinischer Inhalte möglichst ab dem ersten Semester sowie über das gesamte Studium hinweg
◾Betonung kommunikativer und sozialer Fähigkeiten (Auswahl der Bewerber richtet sich stärker an sozialen und kommunikativen Kompetenzen sowie der besonderen Motivation für das Medizinstudium)
◾Option für die einzelnen Bundesländer der Einführung einer Landarztquote (Länder können bis zu 10% der Medizinstudienplätze vorab an Bewerber vergeben, die sich verpflichten, nach Abschluss der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin für bis zu zehn Jahre in der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten bzw. durch Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen tätig zu sein)
◾Veränderungen bei der Studienstruktur und den Ausbildungsinhalten (bessere Anleitung zu wissenschaftlichem Arbeiten während der Ausbildung (Umgang mit wissenschaftlichen Konzepten und Methoden)
◾Einrichtung einer Expertenkommission (Aufgaben: Untersuchung der Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen auf die Studienplatzsituation und die Kosten, Erarbeitung eines Vorschlags zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte)

Kommentar:

Die Reform könnte einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der ambulanten Versorgung im ländlichen Raum und insgesamt zur Verbesserung der Versorgung leisten. Offen ist jedoch die Frage der Finanzierung. Schätzungsweise rund 300 Mio. Euro werden jedes Jahr für die Umsetzung der Reform anfallen. Die Ermittlung der genauen Kosten ist Aufgabe der Expertenkommission, der für diese Aufgabe eine Frist von 12 Monaten zugestanden wird. Indessen hat der Streit über die Finanzierung bereits begonnen. Während die Gesundheitsminister das Kultus- und Wissenschaftsressort in die Pflicht nehmen möchten, ist die Kultusministerkonferenz nicht zur Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch die Länder bereit. Stattdessen schlagen sie zur Finanzierung spezielle Zuschläge auf die Fallpauschalen vor.

Quelle:

www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2017/maerz/masterplan-medizinstudium-20...
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Laboraufträge werden digitalisiert

Ab dem 1.7.2017 können die Vertragsärzte ihre Laboraufträge auch digital ausstellen und übermitteln. Dies geht aus einer Vereinbarung über digitale Vordrucke zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband hervor. Gegenwärtig gibt es die Laboraufträge nach Muster 10 und 10 A lediglich in Printform. Künftig ist im Gegensatz zur Blankoformularbedruckung jedoch kein Drucker mehr nötig. Laut KBV zählen die beiden Vordrucke zu den häufigsten, von den Vertragsärzten genutzten Formularen. Jährlich werden laut KBV rund 94 Millionen dieser Vordrucke ausgestellt. Die Neuregelung wurde gemeinsam mit den Bestimmungen zum radiologischen Telekonsil als Anlage zum Bundesmantelvertrag aufgenommen. Eine Ergänzung um weitere Vordrucke ist geplant. Mit dem digitalen Überweisungsschein (Muster 6) steht bereits ab April 2017 ein digitales Formular zur Verfügung, das jedoch ausschließlich für die Beauftragung eines radiologischen Telekonsils verwendet werden darf.

Als Voraussetzung für die Nutzung der digitalen Formulare müssen Vertragsärzte über einen elektronischen Heilberufeausweis verfügen. Dieser erlaubt eine qualifizierte elektronische Signatur. Ferner muss die von der Praxis eingesetzte Software von der KBV zertifiziert sowie an ein sicheres Übertragungsnetz angeschlossen sein.

Quelle: www.kbv.de

Unser Kommentar:
Die Digitalisierung der Formulare ist zu begrüßen, da sie zum Abbau der bürokratischen Belastung der Praxen beiträgt. Im Jahr 2016 haben die Niedergelassenen ganze 52 Mio. Stunden allein für bürokratische Tätigkeiten im Zusammenhang mit Vorgaben der Selbstverwaltung auf Bundesebene aufgebracht. Dieser administrative Aufwand geht jedoch direkt zu Lasten der wertvollen Zeit mit dem Patienten. Hinzu kommt die abschreckende Wirkung auf den ärztlichen Nachwuchs in Bezug auf eine eigene Niederlassung.
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HeilberufePlus gratuliert Europa zum 60. Jahrestag der römischen Verträge!

Vor sechzig Jahren wurde in Rom der Grundstein für Europa in seiner heutigen Form gelegt – Auftakt zur längsten Friedensperiode in der europäischen Geschichte. Mit den Römischen Verträgen wurde ein gemeinsamer Markt geschaffen, in dem Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital frei zirkulieren können – Voraussetzung für Wohlstand und Stabilität für alle europäischen Bürgerinnen und Bürger.

An diesem Jahrestag blickt Europa mit Stolz zurück und voller Hoffnung in die Zukunft. In 60 Jahren ist eine Union gewachsen, die Wert auf friedliche Zusammenarbeit, Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Solidarität zwischen den europäischen Nationen und Völkern legt. Nun ist es an uns, die gemeinsame und bessere Zukunft Europas zu gestalten.
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Praxisumbau - Kinderarztpraxis In der kommenden Woche startet u.a. ein Praxisumbau bei dem wir aus einer ehemaligen allgemeinmedizinischen Praxis eine Kinderarztpraxis bauen werden. Im zweiten Bauabschnitt wird die Praxisfläche daneben, in der z.Zt. eine Augenärztin praktiziert, auch noch dazu kommen, so dass die Praxis letztendlich eine Gesamtfläche von ca. 280 m2 umfassen wird. Für die Augenärztin wird, nach dem Praxisumzug der Kinderärzte in den ersten fertiggestellten Bauabschnitt, die alte Kinderarztpraxis in eine Augenarztpraxis umgebaut. Für die gesamte Baumaßnahme haben wir 3 1/2 Monate angesetzt. Das bedeutet, dass wir für jeden Bauabschnitt ca. 4 Wochen zur Verfügung haben werden, in dem dann jeweils alle Arbeiten, vom Abbruch bis zur schlüsselfertigen Einrichtung, durchgeführt werden. Die angefügten Fotos zeigen den aktuellen Zustand der Räume.

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Neuer Zuschlag für Kindernephrologie

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich im Bewertungsausschuss auf eine neue Pauschale für die Kindernephrologie verständigt. Diese dürfen Kinder- und Jugendärzte für die nephrologische Betreuung ihrer Patienten bereits ab kommendem April abrechnen. Ziel ist ein Ausgleich des hohen Aufwands bei der Versorgung nierenkranker Kinder. Zu diesem Zweck wird der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) um die neue Gebührenordnungsposition (GOP 04563) ergänzt. Die Pauschale wird als Zuschlag zur Versichertenpauschale (04000) einmal im Behandlungsfall gewährt und ist mit 950 Punkten (100,04 Euro) bewertet.
Die Vergütung erfolgt extrabudgetär außerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (ohne Mengenbegrenzung sowie zu einem festen Preis).
Voraussetzung für die Abrechnung ist ein Versorgungsauftrag nach § 3 Abs. 3 e) der Anlage 9.1, Bundesmantelvertrag-Ärzte (Versorgung chronisch niereninsuffizienter Patienten).

Quelle: www.kbv.de

Unser Kommentar:
Die neue GOP darf ebenso wie die GOP 04560 und 04561 nur von Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzweiterbildung Kinder-Nephrologie und/oder Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin, die über eine Genehmigung zur Durchführung von Blutreinigungsverfahren gemäß § 135 Abs. 2 SGB V verfügen, berechnet werden. Derart spezialisierte Fachärzte sind in der ambulanten Praxis relativ selten anzutreffen. Grund ist, dass bei der Behandlung nierenkranker Kinder meist ein spezialisiertes stationäres Umfeld notwendig ist, das eine weitere Spezialbetreuung (z.B. durch Kinderurologen, Kinderradiologen, Kinderkardiologen, Kinderchirurgen, Kinderpsychologen, Diätassistentinnen und Sozialarbeiter) ermöglicht.Eine Übersicht über die Kindernephrologen in Deutschland findet sich auf der Webseite der GPN (Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie)
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Immer mehr Ärzte befürworten Videosprechstunde

Ärzte, Zahnärzte und psychologische Psychotherapeuten stehen Videosprechstunden immer offener gegenüber. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Stiftung Gesundheit im Rahmen der Studienreihe "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit" hervor: Fast die Hälfte (47%) der im Jahr 2016 befragten Ärzte, Zahnärzte und psychologischen Psychotherapeuten kann sich vorstellen, die Videosprechstunde künftig zur Kommunikation mit ihren Patienten einzusetzen. Gegenüber dem Jahr 2015 bedeutet dies einen Anstieg um 8,3%.
Umgekehrt sank der Anteil der Gegner der Videosprechstunde von 61,3 auf 53%.
Die Gruppe der Befürworter der Videosprechstunde wurde zusätzlich nach den Patientengruppen gefragt, die sich aus ihrer Sicht besonders gut für diese Kommunikationsform eignen. Hierbei ergab sich folgende Reihenfolge:
Patienten mit eingeschränkter Mobilität (81,6%),
Patienten mit einem weiten Anfahrtsweg zur Praxis (72,3%) und
Chronisch Kranke (52,8%).

Quelle: www.stiftung-gesundheit.de

Unser Kommentar:
Mit Blick auf die zunehmenden Versorgungsprobleme in ländlichen Gebieten sowie der Notwendigkeit eines möglichst effizienten und effektiven Ressourceneinsatzes führt an der Videosprechstunde künftig kein Weg vorbei. Im internationalen Vergleich hat Deutschland diesbezüglich jedoch großen Nachholbedarf. Die Gründe liegen unter anderem im sogenannten Fernbehandlungsverbot. Dieses dürfte auch dafür verantwortlich sein, dass die im Rahmen des E-Health-Gesetzes einzuführende Videosprechstunde streng reglementiert ist. Die neue Leistung wird ab dem 1.4.2017 im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) abgebildet und vergütet. Neben einer Mengenbeschränkung sowie Limitierung auf sechs Indikationen ist sie nur für bestimmte Facharztgruppen gestattet. Darüber hinaus gilt es, bestimmte Voraussetzungen zu beachten sowie technische Voraussetzungen zu erfüllen. Zu den Details vgl. www.kbv.de/html/1150_27150.php.
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Lebenserwartung steigt weiter

Eine aktuelle Studie des Imperial College London geht davon aus, dass Neugeborene, die im Jahr 2030 zur Welt kommen, eine Lebenserwartung von über 90 Jahren haben werden. Dies gilt allerdings nur für die Industrienationen. Die Studie, die auf einer Analyse von Daten aus 35 Industrienationen beruht, kommt zu folgenden weiteren Ergebnissen: Mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 85% steigt die Lebenserwartung von Männern bis zum Jahr 2030 weiter an. Frauen können mit einer Wahrscheinlichkeit von 65% rechnen.
Der gegenwärtige Unterschied zwischen Männern und Frauen hinsichtlich der Lebenserwartung wird sich weiter nivellieren. Gegenwärtig liegen die Ursachen für die Differenz insbesondere in den meist ungesünderen Verhaltensweisen der Männer (z.B. Rauchen) und den häufigeren tödlichen Verletzungen.
Auch 2030 wird es regionale Unterschiede geben. Die höchste Lebenserwartung werden Frauen in Südkorea mit 90,8 Jahren haben, gefolgt von Frankreich (88,6 Jahre) und Japan (88,4 Jahre). Auch bei den Männern liegt Südkorea mit 84,1 Jahren an erster Stelle. Ähnlich hoch ist die Lebenserwartung der Männer in Australien und der Schweiz (jeweils 84,0 Jahre). In Deutschland liegt die Lebenserwartung bei den Männern gegenwärtig bei rund 78 und bei den Frauen bei rund 83 Jahren. Bis 2030 erwarten die Studienautoren einen Anstieg auf fast 82 bzw. 86 Jahre. Die USA schneiden relativ schlecht ab. Hier wird bei den Frauen eine Erhöhung von 81,2 (Jahr 2010) auf 83,3 im Jahr 2030 und bei den Männern von 76,5 auf 79,5 erwartet. Die Autoren führen dies neben der sozialen Ungleichheit darauf zurück, dass die USA als einziges OECD-Land nicht über ein allgemeines (gesetzliches oder staatliches) Versorgungssystem zur Absicherung im Krankheitsfall verfügen.

Quelle: www.thelancet.com

Unser Kommentar:
Die Prognosen machen deutlich, dass in Deutschland angepasste medizinische und pflegerische Versorgungskonzepte notwendig werden. Die Studienautoren schlagen ferner vor, das Renteneintrittsalter nach hinten zu verschieben und für einen flexibleren Übergang von der Arbeit in die Rente zu sorgen. Dank des steigenden Lebensstandards, der Weiterentwicklung der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sowie der verbesserten Aufklärungs- und Präventionsstrategien kommt es jedoch zumindest zu einer teilweisen Kompensation des Überalterungseffekts. So hat eine Studie über die Einflussfaktoren der Gesundheitsausgaben des Gesundheitsökonoms Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, ergeben, dass nicht die demografische Entwicklung an sich, sondern vielmehr die letzten Monate der Behandlung todkranker Menschen als größter "Kostentreiber" im deutschen Gesundheitswesen zu sehen sind. Dies wird auch durch das Gesundheitsempfinden der älteren Menschen bestätigt. Dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (2016b) zufolge hat die funktionale Gesundheit bei den über 65-Jährigen zwischen 2008 und 2014 zugenommen. Selbst 39,2% der Personen mit fünf und mehr Erkrankungen berichteten noch von einer guten funktionalen Gesundheit.
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Mit der richtigen Online-Terminservice-Plattform punkten!

Deutschen Online-Terminservice-Plattformen steht Konkurrenz aus Frankreich ins Haus. Das Pariser Startup "Doctolib" hat in Deutschland ehrgeizige Expansionsziele. Das Unternehmen, das seit 2016 auch in Berlin vertreten ist, plant - im Anschluss an eine erfolgreiche Investmentrunde - nun den bundesweiten Rollout seines Online-Arzttermin-Vermittlungsservices. In Frankreich arbeiten bereits 300 Beschäftigte für das Unternehmen, welches dort rund 17.000 Ärzte und 435 Institutionen bedient und einen Traffic von monatlich rund 6 Mio. Patienten auf seiner Website verzeichnet. Dabei können die Nutzer Arztpraxen in ihrer Nähe nach Fachbezeichnung und Postleitzahl suchen. Sofern die Praxen oder andere Gesundheitsanbieter, wie z.B. Krankenhäuser, die Doctolib als Software-as-a-Service erworben haben, steht ein Online-Tool zur Terminvereinbarung zur Verfügung. Die Kosten für den Service belaufen sich auf 129 Euro (inkl. MwSt) pro Monat.

Quelle: www.doctolib.de

Unser Kommentar:
Doctolib hat ehrgeizige Pläne und möchte an die Spitze des deutschen Marktes rücken. Später ist eine Ausweitung auf andere europäische Länder geplant. Bundesweit werden Doctolib zufolge rund 2 Mrd. Arzttermine pro Jahr vereinbart. Doch auch die Konkurrenz entwickelt sich weiter. So steht den Medizinern beispielsweise auf der Bewertungsplattform Jameda nicht nur ein Online-Termin-Service zur Verfügung, sondern seit Kurzem auch die Möglichkeit einer Videosprechstunde (vgl. News vom 11.01.2017). Daneben gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Anbietern wie z.B. Arzttermine24, Arztbuchen24, Doxter oder termed.de.

Die Vorteile des Online-Reservierungssystems liegen auf der Hand: Praxispersonal und Patienten ersparen sich Zeit. Den Patienten bleiben lästige Warteschleifen erspart und Termine können auch außerhalb der regulären Sprechzeiten rund um die Uhr sowie an den Wochenenden gebucht werden. Online-Terminsysteme dienen darüber hinaus einer verbesserten Praxisauslastung sowie der Neugewinnung von Patienten. Verschiedene Studien zeigen, dass Patienten diesem digitalen Service sehr aufgeschlossen gegenüberstehen.

Da die einzelnen Terminsysteme zum Teil sehr unterschiedliche Funktionalitäten bereitstellen (z.B. hinsichtlich der Schnittstelle zum Praxisverwaltungssystem, Recall-Funktionen, Blockieren von Patienten, die unentschuldigt nicht zum Termin erscheinen etc.) und sich auch hinsichtlich der Preise zum Teil stark unterscheiden, sollten sich Ärzte im Vorfeld genau darüber informieren, welcher Anbieter am besten zu ihrer Praxis passt.
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Heilberufeplus added 5 new photos — with Peter Berkowski and 5 others in Unna.

Heute fand die die 3. Heilberufe+ Fachtagung in der Kanzlei Sonntag & Mühlenschmidt in Unna statt. Wir freuen uns sehr über die Erweiterung und Bereicherung unseres Netzwerks durch Herrn Thomas Reinmöller von der GERL Consult. Herzlichen Willkommen!
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jameda übernimmt Videosprechstundenanbieter

Einer aktuellen Pressemitteilung zufolge hat das Arztbewertungsportal jameda zum 1.1.2017 die Patientus GmbH (www.patientus.de), einen Anbieter von Online-Videosprechstunden (vgl. News vom 17.10.2014), übernommen. Mit dem neuen digitalen Service erweitert die Plattform ihr Angebot, das bislang neben der Arztbewertung auch das Buchen von Online-Arztterminen beinhaltet. Das Angebot soll im Laufe des Jahres sukzessive auf der Website von jameda integriert werden. Dabei ist auch eine Weiterentwicklung des Services geplant.

Für die Videosprechstunde sind lediglich ein aktueller Internetbrowser und eine Kamera erforderlich. Eine Softwareinstallation ist weder für die Ärzte noch für die Patienten notwendig. Laut Unternehmen ist die Datensicherheit gewährleistet.

Monatlich nutzen mehr als 5,5 Mio. Patienten das Portal für die Arztsuche. Zahlen über die Nutzung der Online-Terminvermittlung wurden nicht veröffentlicht.

Quelle: jameda, Pressemitteilung vom 10.01.2017

Unser Kommentar:
Mit dem neuen Angebot setzt das Bewertungsportal auf den Digitalisierungstrend, der im deutschen Gesundheitswesen endlich - wenn auch zunächst noch zögerlich - an Fahrt gewinnt. Ab Juli 2017 werden dem E-Health-Gesetz zufolge Online-Videosprechstunden in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Dies kann als Zeichen einer weiteren Lockerung der Regelungen zur Fernbehandlung und weiteren telemedizinischen Angeboten gewertet werden. Langfristig ist davon auszugehen, dass auch in Deutschland kein Weg am ?Gesundheitswesen 4.0? vorbeiführen wird. Diesen Schluss lassen auch erste Modelle zur virtuellen Sprechstunde zu, die teils von privater Seite, teils jedoch auch von den gesetzlichen Krankenkassen selbst ausgehen.
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Cannabis auf Rezept

Der Bundestag hat gestern die Freigabe für die Verordnung von Cannabis zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erteilt. Dabei gelten folgende Regeln: Berechtigt ist lediglich eine kleine Gruppe von Schwerkranken, die unter einer schweren, chronischen Erkrankung leiden.
Voraussetzung ist ferner, dass alternative Therapien (zum Teil) nicht ansprechen.
Cannabis darf grundsätzlich nur über die Apotheken bezogen werden. Der Eigenanbau bleibt verboten. Begründet wird dies unter anderem durch schwankende Wirkstoffmengen in den selbsthergestellten Joints.
Die Neuregelung gilt ab März 2017. Ab dann ist auch der Start einer Begleitstudie vorgesehen, die die Wirkung der Therapie untersuchen soll. Zu diesem Zweck melden die Ärzte Daten zur Diagnose, Therapie, Dosis und eventuellen Nebenwirkungen anonymisiert an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Teilnahme ist für die Pateinten freiwillig.

Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Unser Kommentar:
Cannabis kommt insbesondere gegen Übelkeit, spastische Schmerzen und zur Appetitsteigerung bei Krebs-, Aids-, Rheuma- und MS-Patienten zum Einsatz. Die Studienlage hinsichtlich des Nutzens seiner Anwendung ist jedoch bislang noch unbefriedigend. Die Forderung nach einer Cannabis-Freigabe steht bereits seit langem im Raum. Mit dem Beschluss stellt der Gesetzgeber nun sicher, dass sich der Eigenanbau künftig nicht weiter ausbreitet. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte im April einem MS-Patienten den Selbstanbau gestattet, da er keine ausreichenden finanziellen Mittel für den legalen Bezug aus der Apotheke aufbringen konnte. Bis dato verfügen bundesweit zwei Patienten über eine Eigenanbaugenehmigung durch das BfArM.

Bislang mussten chronisch Kranke für den legalen Erwerb von Cannabis bei der Bundesopiumstelle am BfArM eine Ausnahmeerlaubnis beantragen. Gegenwärtig gibt es bundeweit 1.020 Patienten, die auf diesem Weg eine Bezugsberechtigung haben. Die Kosten, die sich meist auf mehrere Hundert Euro pro Monat belaufen, werden bislang nur in Ausnahmefällen von den Kassen erstattet. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sieht die Neuregelung ferner als weiteren "Schritt zur Verbesserung der Palliativversorgung". Das Gesetz wurde auch von der Opposition begrüßt. Positiv ist aus ärztlicher Sicht hervorzuheben, dass - entgegen der früheren Pläne - die Beweislast für die Notwendigkeit einer Cannabis-Therapie nun doch nicht bei den verordnenden Ärzten liegt. Stattdessen müssen die Krankenkassen gegebenenfalls darlegen, aus welchen Gründen die Therapie für den Patienten nicht in Frage kommt. Versicherte, die Leistungen im Rahmen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung erhalten, profitieren von einem auf nur drei Tage verkürzten Genehmigungsverfahren. Für die anderen Versicherten gilt eine Genehmigungsfrist von drei beziehungsweise fünf Wochen. Statt des bisherigen Bezugs aus dem Ausland ist nun vorgesehen, dass das BfArM als staatliche "Cannabisagentur" den Anbau in Deutschland ausschreibt. Dabei obliegt der Institution auch die Koordination und Kontrolle des Vertriebs.
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UROLOGISCHE PRAXIS WITTEN geplant durch HeilberufePlus Partner Innenarchitekt Norbert Thöne

Die alten Räumlichkeiten der etablierten urologischen Gemeinschaftspraxis wurden, nachdem ein Partner neu dazu kam, zu klein. In einem neuen Ärztehaus bot sich die Chance neue, größere Räumlichkeiten zu beziehen. Die Praxisnutzfläche wurde gegenüber den alten Räumen fast verdoppelt und konnte, da das neue Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise erstellt wurde und bei der Planung nur die Fensteranschlüsse und tragende Stützen zu berücksichtigen waren, völlig frei aufgeteilt werden. Daher konnten bei der Grundrissplanung alle individuellen Wünsche und Abläufe der Praxis berücksichtigt werden, und eine Grundrisslösung entwickelt werden, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Praxis abgestimmt ist. Auf Grund er Gebäudetiefe war der Kernbereich der Praxis unbelichtet. Wir lösten das Problem so, dass eine Reihe von Nebenräumen in diesen Bereich eingeplant wurde. Durch eine interessante, gerundete Wand, sowie eine auffällige Farb- und Lichtgestaltung, wurde dieser Kern, der dazu noch den ärztlichen vom delegierbaren Praxisbereich trennt, optisch hervorgehoben und als gestalterisches Highlight inszeniert.

Wir wurden schon vor Baubeginn des Gebäudes in den Planungsprozess eingebunden, und konnten in dieser Phase die notwendige Flächengröße, sowie den idealen Praxisstandort innerhalb des Gebäudes definieren und festlegen. Des Weiteren konnten technische Probleme der Haustechnik, wie Lüftung, Kühlung und Sanitär, die bei dieser Fachrichtung auf Grund der Vielzahl von WC Anlagen sowie Wasser- und Abwasseranschlüssen entstehen könnten, im Ansatz vermieden werden.

Wir erstellten die Praxisfunktions-, Grundriss-, und Ausbauplanung, einschließlich der Sanitär-, der Elektroinstallations- und der Beleuchtungsplanung. Darüber hinaus waren wir noch beratend und bauüberwachend beim Ausbau der Räume tätig. Wir entwickelten das Farb- und Materialkonzept für Wand-, Boden- und Deckengestaltung, sowie die gesamte Einrichtung, einschließlich der Fensterdeko, und der Beschilderung. Darüber hinaus wurde die gesamte Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung, für die Einrichtung und Ausstattung der Praxis, durch uns erbracht.
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Pneumologen warnen vor COPD-Epidemie

Die Zahl der Raucher in Deutschland nimmt langsam ab. Trotzdem waren die Lungenärzte vor massiv steigenden Fallzahlen in Zusammenhang mit der COPD. Anlass zu dieser pessimistischen Prognose gab eine im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlichte aktuelle Studie aus Kanada. Deren Ergebnisse lassen sich den Wissenschaftlern zufolge auch auf andere Industrienationen mit vergleichbarer Entwicklung und damit auch auf Deutschland übertragen: Zwischen 2010 und 2030 wird sich die Anzahl der auf stationäre Versorgung angewiesenen COPD-Fälle um über 150% erhöhen.
Am stärksten betroffen ist die Altersgruppe 75+ Jahre, für die ein Anstieg um 220% prognostiziert wird, weil mit zunehmendem Alter die Lungenfunktion abnimmt.
(Ehemalige) Raucher oder Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung haben ein erheblich erhöhtes Risiko, an COPD zu erkranken. So leidet einer weiteren Studie zufolge schätzungsweise rund jeder siebte ehemalige Raucher unter einer noch nicht diagnostizierten Atemwegsverengung.
Die Pneumologen weisen darauf hin, dass (ehemalige) Raucher regelmäßig ihre Lungenfunktion vom Arzt überprüfen lassen sollten. Zwar ist COPD nicht heilbar, lässt sich jedoch in einem frühen Stadium noch relativ gut behandeln. Bereits heute ist COPD weltweit die dritthäufigste Todesursache (nach ischämischer Herzerkrankung und Schlaganfall). Dabei ist sie - bei Betrachtung der zehn häufigsten tödlichen Erkrankungen - die einzige, deren Häufigkeit konstant zunimmt.

Quelle: www.lungenaerzte-im-netz.de

Unser Kommentar:
Bei der COPD handelt es sich um einen Sammelbegriff für eine Gruppe von chronischen, meist fortschreitenden Atemwegs- und Lungenerkrankungen, die zu einer chronischen Bronchitis führen und mit einem Lungenemphysem einhergehen können. Grund für die Zunahme bei der COPD ist neben dem Tabakkonsum die demografische Entwicklung. Somit sollten die politischen Akteure die bei CODP bestehenden Defizite im Hinblick auf vorbeugende Maßnahmen und einen frühen Therapiebeginn möglichst schnell beseitigen. Darüber hinaus sind Maßnahmen sinnvoll, die insbesondere junge Menschen vom Rauchen abhalten. Rauchen ist auch eine der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs. So ließ sich bei Frauen erst in den letzten Jahren ein deutlicher Mortalitätsanstieg beobachten. Grund ist, dass sich das Rauchen bei Frauen wesentlich später verbreitete als bei Männern. Das Deutsche Krebsforschungszentrum geht davon aus, dass Lungenkrebs bei Frauen mittlerweile den Brustkrebs als häufigste Todesursache abgelöst hat.
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Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Herrn Björn Ness ganz herzlich zur Übernahme der urologischen Praxis Willenberg am 05.01.2017 in Lünen- Brambauer.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitungszeit bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
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Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Herrn Wasseh ganz herzlich zur Übernahme der augenärztlichen Praxis Dr. Rotsch am 02.01.2017 in Hamm.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitungszeit bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
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Herzlichen Glückwunsch!

HeilberufePlus gratuliert Frau Dr. Müge Karacicek ganz herzlich zur Übernahme der allgemeinmedizinischen Praxis Dr. Schneberger am 02.01.2017 in Lünen -Brambauer.

Für die tolle und spannende gemeinsame Vorbereitungszeit bedanken wir uns im Namen des gesamten Teams.

Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

www.praxis-karacicek.de
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Zum Jahreswechsel wünschen wir allen HeilberufePlus Kunden, Mandanten, Partnern, Freunden und Mitarbeitern ein frohes, erfolgreiches, herausforderndes aber auch positiv aufregendes neues Jahr.

Wir bedanken uns herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf ein neues dynamisches Jahr 2017!
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Mitgliederschwund bei der PKV

Den vorläufigen Zahlen des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) zufolge haben die privaten Krankenversicherungen in den vergangenen fünf Jahren rund 189.000 Vollversicherte verloren. Während die PKV im Jahr 2012 noch fast neun Millionen Versicherte zählte, sank diese Zahl im Jahr 2015 auf rund 8,8 Mio. Im Gegenzug verzeichneten die gesetzlichen Krankenkassen einen Mitgliederzuwachs um rund 1,8 Mio. auf 54,2 Mio. Ein Grund liegt darin, dass seit 2012 jedes Jahr mehr Privatversicherte einen Wechsel in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vorgenommen haben als umgekehrt. Zwischen 2012 und 2015 wechselten mehr als 609.000 Versicherte von der PKV in die GKV, während nur knapp 520.000 Versicherte in die PKV wechselten.

Im vergangenen Jahr verlor die PKV gegenüber dem Vorjahr 47.000 Mitglieder im Bereich der Vollversicherung. Anders war die Entwicklung bei den Zusatzversicherungen. Hier konnte die PKV ein Plus von 414.000 auf insgesamt 24,8 Mio. Verträge verzeichnen. Die Versicherungsleistungen stiegen 2015 um 4,1% auf rund 25,8 Mrd. Euro (hiervon Krankenversicherung: 24,9 Mrd. und Pflegeversicherung: 30 Mrd. Euro), während sich die Beitragseinnahmen um 1,4% auf 36,8 Mrd. Euro erhöhten.

Quelle: www.pkv.de

Unser Kommentar:
Der Trend bezüglich der sinkenden Zahlen bei den PKV-Vollversicherten wird sowohl von der GKV als auch von der Partei der Linken dahingehend interpretiert, dass das System der PKV insbesondere aufgrund der hohen Beitragsbelastung der Versicherten (was insbesondere bei den Rentnern ein großes Problem darstellt) und des sinkenden Preis-Leistungsverhältnisses überholt ist. Die PKV hingegen führt die Entwicklung auf die leicht sinkenden Zahlen bei den Selbstständigen und steigenden Zahlen bei den Angestellten zurück. Hinzu kommt ein Mitgliederverlust aufgrund der kontinuierlichen Anhebung der Versicherungspflichtgrenze.
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Vorerst kein Verbot von Amalgam als Füllungsmaterial

Bereits Anfang des Jahres wurde von der Europäischen Kommission das Minamata-Gesetzgebungspaket mit dem Entwurf einer Quecksilberverordnung vorgelegt. Ziel ist es, die Nutzung der Gefahrenquelle Quecksilber weltweit einzudämmen. Im Verordnungsentwurf wurde auch das in der Zahnmedizin vielfach verwendete Füllungsmaterial Amalgam aufgegriffen, das ebenfalls Quecksilber enthält.

Der Verordnungsentwurf hatte ab 2019 den Einsatz von Dentalamalgam europaweit nur noch in Kapseln vorgesehen. Daneben sollten alle zahnmedizinischen Einrichtungen in den Ländern der Europäischen Union mit einem sogenannten Amalgamabscheider (zur Sammlung der Amalgampartikel) ausgestattet werden.

Die Abgeordneten des Umweltausschuss des EU-Parlamentes (ENVI) haben sich insgesamt für ein Verbot von Quecksilber in der Zahnmedizin eingesetzt und gingen mit dieser Forderung über die Vorgaben der Minamata-Konvention hinaus. Nun haben sich die Kommission, das EU-Parlament und die Mitgliedsländer auf einen Kompromiss geeinigt. Ein Verbot von Amalgam als Füllungsmaterial gibt es zunächst nicht, der Einsatz von Kapseln für Dentalamalgam und Amalgamabscheidern für Praxen wurde jedoch beschlossen. Zudem soll Amalgam ab dem 1.7.2018 bei Kindern, Schwangeren oder stillenden Frauen nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden.

Quellen: www.bmub.bund.de
www.bvl.bund.de
www.eu-koordination.de
www.eur-lex.europa.eu
www.ec.europa.eu

Unser Kommentar:
Seit Jahren wird eine kontroverse Diskussion bezüglich der Gefahren von Amalgam als Füllungsmaterial geführt. Zu beachten sind jedoch neben den vermuteten Gesundheitsrisiken für Patienten vor allem auch die Risiken bei der Verarbeitung und Entsorgung von Amalgamfüllungen. Wesentlich häufiger als Amalgam werden in Deutschland bereits heute andere Füllungsmaterialien wie Komposite, Keramik und Gold eingesetzt.

Die Auswirkungen der Verordnung für den Zahnarzt in Deutschland sind gering, da die Praxen hierzulande bereits mit den geforderten Amalgamabscheidern ausgerüstet sind.
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Videorezepte werden wahrscheinlich nächstes Jahr ermöglicht

Während der Bundestag noch Anfang November das Aus für die britischen Dr. Ed-Rezepte beschlossen hatte, haben sich Krankenkassen und Ärzte jetzt über die technischen Voraussetzungen für Behandlungen von Ärzten per Video verständigt. Ab Mitte 2017 sollen gemäß E-Health Rezept für noch festzulegende Behandlungen Video-Sprechstunden gegen Honorar ermöglicht werden und auch Rezepte sollen ausgestellt werden dürfen. Details und genaue Regelungen müssen jedoch auch hier noch festgelegt werden. Kassen und Ärzte argumentieren dahingehend, dass sich das Verbot der Fernbehandlung auf die "ausschließliche" Fernbehandlung beziehe und nicht auf ein grundsätzliches Verbot. Beispielsweise könne die Videosprechstunde zur Kontrolle des Behandlungsverlaufs oder zur Beratung bei Medikationsänderungen eingesetzt werden, und darf damit den persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen. Zudem ist eine schriftliche Einwilligung der Patienten erforderlich und die Vertraulichkeit des Videogesprächs muss gewährleistet sein.

Quelle: www.apotheke-adhoc.de

Unser Kommentar:
Auch Dr. Ed geht einen Umweg, indem deren Rezepte bei ausländischen Versandhändlern abgegeben werden können - damit wird das Verbot ausgehebelt, denn über 20% der Kunden von Dr. Ed sind bereits aus Deutschland.
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Freitag, 11 März 2016 07:26

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Medien

Donnerstag, 26 November 2015 10:34

 

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Medien

Freitag, 13 März 2015 12:14

 

Die günstige Alternative - Öffentliche Mittel in der gewerblichen KFZ-Finanzierung

 

Leasing – Ratenkredit – Barkauf

Vielleicht haben Sie auch schonmal überlegt welche Form einer Autofinanzierung die attraktivste für Sie ist. Grundsätzlich spielen bei einer Einschätzung zu diesem Thema, viele Aspekte eine Rolle. Neben steuerlichen Kriterien oder Liquiditätsgesichtspunkten gibt es noch viele weitere Dinge die zu berücksichtigen sind. In dieser Ausgabe der Berkowski Finanz News stellen wir Ihnen die mögliche Nutzung von Fördermitteln als preiswerte Alternative zu den gängigen
Finanzierungsformen vor.

Medien

Dienstag, 10 Februar 2015 16:36

 

Steuern sparen 2015 - Die neuen Fördergrenzen in der Basisrente

 

Die Basisrente wird ab Januar 2015 attraktiver. Der bisherige Förderrahmen wird aufgestockt und zukünftig dynamisiert. Einer entsprechenden Gesetzesänderung hat der Bundesrat am 19.12.2014 zugestimmt.

Die Fördergrenzen waren seit der Einführung der Basisrente im Jahr 2005 unverändert geblieben. Das jetzt verabschiedete „Zollkodexanpassungsgesetz“ sieht vor, dass der förderfähige Höchstbetrag für Beiträge zu einer Basisversorgung künftig an den Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) gekoppelt wird. Bislang durften Bürger höchstens 20.000 Euro als Altersvorsorgeaufwand von der Steuer absetzen.

Künftig gilt der – jährlich angepasste – Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West) als Obergrenze.

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